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800 · 25. Dez. 800

Kaiserkrönung Karls des Großen

Ein Frankenkönig, ein misshandelter Papst und eine Weihnachtsmesse: Wie Karl der Große im Jahr 800 Kaiser wurde – und warum das Europa bis heute beschäftigt.

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Quellen- & Kartenquiz
  1. KI: Pippin und der Papst

    1 · 751–754 · KI-Rekonstruktion

    Pippin und der Papst

    Karls Vater Pippin setzt 751 den letzten Merowingerkönig ab und wird selbst König. 754 salbt Papst Stephan II. ihn und seine Söhne in Saint-Denis. So entsteht ein Bündnis zwischen fränkischen Königen und Päpsten, das 800 in der Kaiserkrönung gipfelt. Einhard nennt die Erhebung Pippins einen Beschluss des römischen Pontifex.

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  2. KI: König der Franken

    2 · 9.10.768 · KI-Rekonstruktion

    König der Franken

    Nach Pippins Tod 768 werden Karl und sein Bruder Karlmann gemeinsam Könige. Karl wird in Noyon erhoben. Nach Karlmanns Tod 771 herrscht er allein. Einhard beschreibt ihn als groß und kräftig, mit großen lebhaften Augen. Die Angabe, er sei sieben Fuß lang gewesen, bestätigten Messungen seines Skeletts: rund 1,84 Meter.

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  3. KI: Das Langobardenreich fällt

    3 · Juni 774 · KI-Rekonstruktion

    Das Langobardenreich fällt

    Auf Bitten Papst Hadrians zieht Karl nach Italien. Nach monatelanger Belagerung ergibt sich Pavia; König Desiderius geht ins Kloster. Karl nennt sich nun auch König der Langobarden. Rom und der Papst sind damit eng an die fränkische Macht gebunden.

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  4. KI: Dreißig Jahre Sachsenkriege

    4 · 772–804 · KI-Rekonstruktion

    Dreißig Jahre Sachsenkriege

    772 zerstört Karl die Irminsul, ein Heiligtum der Sachsen. Es folgen über drei Jahrzehnte Krieg, Aufstände, Massendeportationen und Zwangstaufen. Einhard schreibt, kein Krieg der Franken sei so hartnäckig und erbittert geführt worden. Die fränkischen Reichsannalen berichten 782 von 4500 hingerichteten Sachsen bei Verden; Zahl und Ablauf sind umstritten.

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  5. KI: Hinterhalt in den Pyrenäen

    5 · 15.8.778 · KI-Rekonstruktion

    Hinterhalt in den Pyrenäen

    Nach einem Feldzug in Spanien wird Karls Nachhut auf dem Rückweg in einem Pass überfallen. Einhard nennt Basken als Angreifer und den Präfekten Hruodland unter den Toten. Aus Hruodland wird Jahrhunderte später der Held Roland des altfranzösischen Rolandslieds, in dem die Angreifer zu Muslimen werden.

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  6. KI: Alkuin und die Hofschule

    6 · ab 782 · KI-Rekonstruktion

    Alkuin und die Hofschule

    Karl holt Gelehrte an seinen Hof: Petrus von Pisa, Paulus Diaconus und den Angelsachsen Alkuin aus York. Er selbst lernt Rhetorik, Astronomie und Rechnen. Einhard berichtet, Karl habe Wachstafeln unter dem Kopfkissen gehabt, um nachts schreiben zu üben – mit wenig Erfolg, weil er zu spät damit begann.

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  7. KI: Neue Bücher, neue Schrift

    7 · 23.3.789 · KI-Rekonstruktion

    Neue Bücher, neue Schrift

    Die Admonitio generalis von 789 fordert Schulen an Klöstern und Bischofskirchen und korrekt abgeschriebene Bücher. In Skriptorien wie Corbie entsteht die karolingische Minuskel, eine klare Kleinbuchstabenschrift. Auf ihr beruhen unsere heutigen Kleinbuchstaben. Viele antike Texte überlebten nur in karolingischen Abschriften.

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  8. KI: Die Pfalz von Aachen

    8 · um 795–805 · KI-Rekonstruktion

    Die Pfalz von Aachen

    Wegen der warmen Quellen wählt Karl Aachen als bevorzugten Sitz. Dort entsteht eine Pfalz mit Königshalle und achteckiger Kapelle. Einhard schreibt, Säulen und Marmor seien aus Rom und Ravenna herbeigeschafft worden. Die Kapelle steht bis heute als Kern des Aachener Doms, seit 1978 UNESCO-Welterbe.

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  9. KI: Überfall auf Papst Leo

    9 · 25.4.799 · KI-Rekonstruktion

    Überfall auf Papst Leo

    Bei einer Prozession wird Papst Leo III. von Gegnern aus dem römischen Adel überfallen. Einhard schreibt, man habe ihm Augen und Zunge ausgerissen. Andere Quellen berichten, Leo sei wie durch ein Wunder geheilt worden. Wahrscheinlich wurde er schwer misshandelt, aber nicht verstümmelt. Er flieht zu Karl.

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  10. KI: Begegnung in Paderborn

    10 · Sommer 799 · KI-Rekonstruktion

    Begegnung in Paderborn

    Karl empfängt den geflohenen Papst in der Pfalz Paderborn. Ein zeitgenössisches Gedicht, das sogenannte Paderborner Epos, schildert das Treffen prunkvoll. Hier wird vermutlich besprochen, wie Leo nach Rom zurückkehrt und wie Karl dort Ordnung schafft. Ob auch die Kaiserwürde schon Thema war, ist umstritten.

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  11. KI: Ankunft in Rom

    11 · 24.11.800 · KI-Rekonstruktion

    Ankunft in Rom

    Ende November 800 erreicht Karl Rom und wird mit großem Zeremoniell empfangen. Einhard schreibt, er sei gekommen, um die verworrenen Angelegenheiten der Kirche zu ordnen. Am 23. Dezember reinigt sich Leo durch einen Eid öffentlich von den Vorwürfen. Seine Gegner werden verurteilt.

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  12. KI: Die Kaiserkrönung

    12 · 25.12.800 · KI-Rekonstruktion

    Die Kaiserkrönung

    In der Weihnachtsmesse setzt Leo III. Karl eine Krone auf, die Römer rufen ihn zum Kaiser aus. Zum ersten Mal seit 476 gibt es im Westen wieder einen Kaiser. Einhard behauptet, Karl hätte die Kirche nicht betreten, hätte er die Absicht des Papstes gekannt. Ob das stimmt oder Bescheidenheit inszeniert, wird bis heute diskutiert.

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  13. KI: Der Elefant Abul Abbas

    13 · 20.7.802 · KI-Rekonstruktion

    Der Elefant Abul Abbas

    Kalif Harun ar-Raschid schickt Karl einen Elefanten. Einhard schreibt, Harun habe ihm den einzigen geschickt, den er besaß. Die Reichsannalen nennen den Namen Abul Abbas und den Gesandten Isaak, einen Juden. Der Elefant lebt bis 810 im Frankenreich. Der Austausch zeigt, dass Karl Beziehungen bis nach Bagdad unterhielt.

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  14. KI: Ein Kaiser zu viel

    14 · 802–812 · KI-Rekonstruktion

    Ein Kaiser zu viel

    In Konstantinopel herrscht weiter ein römischer Kaiser, der Karls Titel als Anmaßung sieht. Einhard schreibt, Karl habe die Eifersucht der Byzantiner mit Gesandtschaften und Briefen, in denen er sie Brüder nannte, geduldig überwunden. 812 erkennen Gesandte Kaiser Michaels I. Karl als Kaiser an, ohne ihm den Titel „Kaiser der Römer“ zuzugestehen.

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  15. KI: Ludwig wird Mitkaiser

    15 · 11.9.813 · KI-Rekonstruktion

    Ludwig wird Mitkaiser

    Alt und krank lässt Karl seinen einzigen überlebenden Sohn aus der Ehe mit Hildegard, Ludwig, in Aachen zum Mitkaiser erheben. Einhard schreibt, Karl selbst habe ihm das Diadem aufgesetzt. Diesmal krönt kein Papst. Die Szene zeigt, dass Karl das Kaisertum als Erbe seiner Familie verstand.

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  16. KI: Tod in Aachen

    16 · 28.1.814 · KI-Rekonstruktion

    Tod in Aachen

    Im Januar 814 erkrankt Karl an Fieber und Rippenfellentzündung und stirbt am 28. Januar. Er wird noch am selben Tag in seiner Kapelle beigesetzt. Einhard überliefert die Grabinschrift: Hier liege der große und rechtgläubige Kaiser, der das Reich der Franken ruhmvoll erweitert und 47 Jahre glücklich regiert habe.

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  17. KI: Der Vertrag von Verdun

    17 · August 843 · KI-Rekonstruktion

    Der Vertrag von Verdun

    Nach Ludwigs Tod kämpfen seine Söhne um das Erbe. 843 teilen Lothar, Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle das Reich in drei Teile. Aus dem West- und dem Ostreich gehen später Frankreich und das Heilige Römische Reich hervor. Darum gilt Karl heute oft als „Vater Europas“.

    Quellenbezug zur Station

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  18. KI: Heiliger, Mythos, Europa

    18 · 1165 · um 1349 · heute · KI-Rekonstruktion

    Heiliger, Mythos, Europa

    1165 lässt Kaiser Friedrich Barbarossa Karl heiligsprechen; die Gebeine kommen 1215 in den goldenen Karlsschrein. Um 1349 entsteht die berühmte Karlsbüste. Seit 1950 verleiht Aachen den Karlspreis für Verdienste um Europa. Franzosen und Deutsche sehen Karl jeweils als Teil ihrer Geschichte.

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Karl um 800 und Karl um 1349

Lateranmosaik um 800 · Stich 1905
Lateranmosaik um 800 · Stich 1905
Karlsbüste um 1349 · Foto 2011
Karlsbüste um 1349 · Foto 2011
  • Internet Archive Book Images · No restrictions
  • Beckstet (CC BY-SA 3.0)
  • Zwei Deutungen, kein Porträt / Two interpretations, not a portrait

Audioguide · 8 Kapitel

KI-Sprecher · Bilder: KI-Rekonstruktionen, keine historischen Aufnahmen

  1. 1 · 751–754Pippin und der Papst

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Unsere Geschichte beginnt fünfzig Jahre vor der Krönung. Im Kloster Saint-Denis bei Paris salbt ein Papst einen fränkischen König und dessen kleine Söhne. Einer von ihnen ist der etwa sechsjährige Karl.

    Der Papst braucht Schutz gegen die Langobarden in Italien. Der König braucht Anerkennung für seine neue Herrschaft. Dieses Geben und Nehmen prägt das ganze Leben Karls.

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  2. 2 · 772–804Dreißig Jahre Sachsenkriege

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Die längste Aufgabe seiner Regierung ist Sachsen, das Land zwischen Rhein und Elbe. Achtzehn Feldzüge führt Karl dorthin. Er zerstört Heiligtümer und lässt Burgen bauen.

    Einhard nennt die Sachsen wild und Feinde des Glaubens. Wir lesen das heute als Sicht der Sieger. Für die Sachsen bedeuteten die Kriege Gewalt, Vertreibung und erzwungene Taufe.

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  3. 3 · ab 782Alkuin und die Hofschule

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Karl kann lesen, aber kaum schreiben. Einhard erzählt, er habe Tafeln unter dem Kissen aufbewahrt, um in schlaflosen Stunden Buchstaben zu üben.

    Doch er holt die besten Lehrer Europas an seinen Hof. Der wichtigste ist Alkuin aus York. Mit ihm beginnt eine Bildungsreform, die Schulen, Klöster und Bücher im ganzen Reich verändert.

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  4. 4 · um 795–805Die Pfalz von Aachen

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Aachen um das Jahr achthundert. Bauleute errichten eine achteckige Kirche mit Kuppel, nach dem Vorbild von Kirchen in Ravenna und Konstantinopel.

    Säulen und Marmor kommen aus Italien. Wer heute den Aachener Dom betritt, steht im selben Raum, in dem Karl betete. Oben auf der Empore steht noch der steinerne Thron.

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  5. 5 · 25.4.799Überfall auf Papst Leo

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Im April siebenhundertneunundneunzig zieht Papst Leo der Dritte in einer Prozession durch Rom. Bewaffnete Männer reißen ihn vom Pferd. Seine Gegner werfen ihm Meineid und Ehebruch vor.

    Einhard schreibt, man habe ihm Augen und Zunge herausgerissen. Andere Berichte sprechen von einer Heilung. Sicher ist: Leo flieht über die Alpen zu dem einzigen Herrscher, der ihn schützen kann.

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  6. 6 · 25.12.800Die Kaiserkrönung

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Weihnachten achthundert in der alten Peterskirche. Karl hat am Grab des Apostels gebetet. Als er sich erhebt, setzt ihm Papst Leo eine Krone auf.

    Die Menge ruft ihn zum Kaiser und Augustus aus. Einhard sagt, Karl sei davon überrascht gewesen. Viele Historiker halten das für eine bewusste Darstellung. Sicher ist: Ein Papst hat einen Kaiser gekrönt, und das wird das Mittelalter prägen.

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  7. 7 · 20.7.802Der Elefant Abul Abbas

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Im Juli achthundertzwei trifft in Aachen ein Tier ein, das kaum ein Franke je gesehen hat: ein Elefant. Er kommt aus Bagdad, ein Geschenk des Kalifen Harun ar-Raschid.

    Der Gesandte Isaak hat ihn über Nordafrika und das Mittelmeer gebracht. Die Annalen nennen ihn Abul Abbas. Für Karl ist er lebender Beweis, dass selbst der mächtigste Herrscher des Ostens ihn achtet.

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  8. 8 · 28.1.814Tod in Aachen

    Bild: KI-Rekonstruktion, keine historische Aufnahme

    Im Winter achthundertvierzehn liegt Karl mit hohem Fieber in Aachen. Er versucht, die Krankheit durch Fasten zu besiegen, wie er es immer tat. Am achtundzwanzigsten Januar stirbt er.

    Noch am selben Tag wird er in seiner Kapelle beigesetzt. Über dem Grab steht eine Inschrift, die Einhard überliefert. Sie nennt ihn groß, rechtgläubig und siebzig Jahre alt.

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Originalquellen · 22

Jede Quelle mit Datum, Urheber, Lizenz und Einordnung. Der Link führt zum Original im Archiv.

  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 3

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Pippin und der Papst

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 3 — trans. Turner (1880):

    Pepin, however, was raised by decree of the Roman pontiff, from the rank of Mayor of the Palace to that of King, and ruled alone over the Franks for fifteen years or more

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Pippin wurde auf Beschluss des römischen Papstes vom Hausmeier zum König erhoben und herrschte über fünfzehn Jahre allein.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 22

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · König der Franken

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 22 — trans. Turner (1880):

    Charles was large and strong, and of lofty stature, though not disproportionately tall (his height is well known to have been seven times the length of his foot); the upper part of his head was round, his eyes very large and animated, nose a little long, hair fair, and face laughing and merry.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl war groß und kräftig, sieben seiner Fußlängen hoch, mit großen lebhaften Augen, blondem Haar und einem fröhlichen Gesicht.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 7

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Dreißig Jahre Sachsenkriege

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 7 — trans. Turner (1880):

    No war ever undertaken by the Frank nation was carried on with such persistence and bitterness, or cost so much labor,

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Kein Krieg der Franken wurde so hartnäckig und erbittert geführt und kostete so viel Mühe wie der Sachsenkrieg.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 9

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Hinterhalt in den Pyrenäen

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 9 — trans. Turner (1880):

    but on his return through the Pyrenees he had cause to rue the treachery of the Gascons.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Auf dem Rückweg über die Pyrenäen musste Karl den Verrat der Gascogner (Basken) bitter beklagen.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 25

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Alkuin und die Hofschule

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 25 — trans. Turner (1880):

    Another deacon, Albin of Britain, surnamed Alcuin, a man of Saxon extraction, who was the greatest scholar of the day,

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Alkuin, ein Diakon sächsischer Herkunft aus Britannien, war der größte Gelehrte seiner Zeit und Karls Lehrer.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 25

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Alkuin und die Hofschule

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 25 — trans. Turner (1880):

    He also tried to write, and used to keep tablets and blanks in bed under his pillow, that at leisure hours he might accustom his hand to form the letters …

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl versuchte auch zu schreiben und hatte Wachstafeln unter dem Kissen, um in freien Stunden Buchstaben zu üben.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 26

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Die Pfalz von Aachen

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 26 — trans. Turner (1880):

    Hence it was that he built the beautiful basilica at Aix-la-Chapelle, which he adorned with gold and silver and lamps, and with rails and doors of solid brass. He had the columns and marbles for this structure brought from Rome and Ravenna, for he could not find such as were suitable elsewhere.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl baute die schöne Basilika in Aachen, schmückte sie mit Gold und Silber und ließ Säulen aus Rom und Ravenna bringen.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 17

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Die Pfalz von Aachen

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 17 — trans. Turner (1880):

    and a bridge over the Rhine at Mayence, half a mile long, the breadth of the river at this point. This bridge was destroyed by fire the year before Charles died,

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Die halbe Meile lange Rheinbrücke bei Mainz brannte ein Jahr vor Karls Tod ab.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 28

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Überfall auf Papst Leo

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 28 — trans. Turner (1880):

    The Romans had inflicted many injuries upon the Pontiff Leo, tearing out his eyes and cutting out his tongue, so that he had been compelled to call upon the King for help

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Die Römer hatten Papst Leo schwer verletzt, ihm Augen und Zunge ausgerissen, sodass er den König um Hilfe rief.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 28

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Die Kaiserkrönung

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 28 — trans. Turner (1880):

    It was then that he received the titles of Emperor and Augustus, to which he at first had such an aversion that he declared that he would not have set foot in the Church the day that they were conferred, although it was a great feast-day, if he could have foreseen the design of the Pope.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl erhielt die Titel Kaiser und Augustus; er hätte die Kirche nach eigener Aussage nicht betreten, hätte er die Absicht des Papstes gekannt.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 16

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Der Elefant Abul Abbas

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 16 — trans. Turner (1880):

    A few years before this, Charles had asked him for an elephant, and he sent the only one that he had.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl hatte Harun um einen Elefanten gebeten, und Harun schickte ihm den einzigen, den er besaß.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 28

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Ein Kaiser zu viel

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 28 — trans. Turner (1880):

    He bore very patiently with the jealousy which the Roman emperors showed upon his assuming these titles, for they took this step very ill; and by dint of frequent embassies and letters, in which he addressed them as brothers, he made their haughtiness yield to his magnanimity,

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Die Eifersucht der oströmischen Kaiser über den Titel ertrug Karl geduldig und überwand sie mit Gesandtschaften und Briefen, in denen er sie Brüder nannte.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 16

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Ein Kaiser zu viel

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 16 — trans. Turner (1880):

    In fact, the power of the Franks was always viewed by the Greeks and Romans with a jealous eye, whence the Greek proverb "Have the Frank for your friend, but not for your neighbor."

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Griechen und Römer beobachteten die fränkische Macht misstrauisch: „Den Franken als Freund, aber nicht als Nachbarn.“

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 30

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Ludwig wird Mitkaiser

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 30 — trans. Turner (1880):

    placing the diadem upon his son's head, he bade him be proclaimed Emperor

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl setzte seinem Sohn das Diadem auf und ließ ihn zum Kaiser ausrufen.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 29

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Ludwig wird Mitkaiser

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 29 — trans. Turner (1880):

    but he caused the unwritten laws of all the tribes that came under his rule to be compiled and reduced to writing. He also had the old rude songs that celeate the deeds and wars of the ancient kings written out for transmission to posterity.

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Karl ließ die ungeschriebenen Rechte aller Völker seines Reiches aufschreiben, ebenso alte Heldenlieder.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Einhard, Vita Karoli · Kap. 31

    um 817–830 · engl. Übers. S. E. Turner 1880 · Tod in Aachen

    Einhard, Vita Karoli Magni, ch. 31 — trans. Turner (1880):

    The words of the inscription were as follows: "In this tomb lies the body of Charles, the Great and Orthodox Emperor, who gloriously extended the kingdom of the Franks, and reigned prosperously for forty-seven years. He died at the age of seventy, in the year of our Lord 814, the 7th Indiction, on the 28th day of January."

    Deutsche Kurzfassung (redaktionell, keine Übersetzung im Wortlaut):

    Die Grabinschrift nennt Karl den großen und rechtgläubigen Kaiser, der 47 Jahre regierte und mit siebzig Jahren am 28. Januar 814 starb.

    Wörtlicher Auszug aus der gemeinfreien englischen Übersetzung von 1880; Herausgeberzusätze in eckigen Klammern entfernt. Einhard lebte am Hof Karls, schrieb aber erst nach dessen Tod und nach dem Vorbild Suetons. Die deutsche Zeile ist eine redaktionelle Zusammenfassung.

    Einhard · Übersetzung/translation Samuel Epes Turner · Public domain · Einhard, The Life of Charlemagne · Medieval Sourcebook (Turner 1880)

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  • Karls Monogramm auf einer Urkunde

    Karls Monogramm auf einer Urkunde

    5.1.775 · Das Langobardenreich fällt

    Das Kreuzmonogramm KAROLUS aus einer Urkunde für Hersfeld. Ein Schreiber zeichnete es vor; Karl setzte vermutlich nur den Vollziehungsstrich.

    Hessisches Landesarchiv · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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  • Kuppel der Pfalzkapelle

    Kuppel der Pfalzkapelle

    Bau um 795–805 · Foto 28.7.2009 · Die Pfalz von Aachen

    Das karolingische Oktogon heute. Das Kuppelmosaik ist eine Gestaltung des 19. Jahrhunderts.

    Zairon · CC0 · Wikimedia Commons

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  • Der Thron im Aachener Dom

    Der Thron im Aachener Dom

    um 800 · Foto 21.12.2013 · Die Pfalz von Aachen

    Marmorplatten auf der Empore der Kapelle. Ob Karl selbst darauf saß, ist ungesichert; spätere Könige wurden hier inthronisiert.

    Jebulon · CC0 · Wikimedia Commons

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  • Papst Leo III. im Lateranmosaik

    Papst Leo III. im Lateranmosaik

    Mosaik um 800 · Stich 1905 · Überfall auf Papst Leo

    Stich nach dem Mosaik, das Leo im Lateranpalast anbringen ließ. Das heutige Mosaik ist eine Nachbildung des 18. Jahrhunderts.

    Internet Archive Book Images · No restrictions · Wikimedia Commons

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  • Karl im Lateranmosaik

    Karl im Lateranmosaik

    Mosaik um 800 · Stich 1905 · Die Kaiserkrönung

    Eine der wenigen Darstellungen Karls aus seiner Lebenszeit, mit Schnurrbart statt Vollbart – überliefert nur durch Nachbildungen.

    Internet Archive Book Images · No restrictions · Wikimedia Commons

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  • Die Karlsbüste

    Die Karlsbüste

    um 1349 · Foto 19.6.2011 · Heiliger, Mythos, Europa

    Ein Reliquiar über 500 Jahre nach Karls Tod. Es zeigt das spätmittelalterliche Idealbild, nicht sein Aussehen.

    Beckstet · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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