Time Travel Atlas · Berliner Luftbrücke
Zwei Währungen in einer Stadt
22.–24.6.1948

Die Sowjetunion antwortet mit einer eigenen Währungsreform für ihre Zone und ganz Berlin. Die Westmächte führen daraufhin die D-Mark auch in den Westsektoren ein. Brass hält am 23. Juni fest, dass der Magistrat den sowjetischen Befehl ablehnt, die Ostwährung in ganz Berlin durchzusetzen: „Das kann gut werden!“
Quellen & Einordnung
Tagebuch Brass: Überraschte Besatzungsmacht
Echter Auszug aus dem ungekürzten Tagebuch des Berliner Malers Hans Brass (1885–1959), transkribiert auf Wikisource; Originale im Germanischen Nationalmuseum. Private Sicht eines Zeitgenossen: Gerüchte, Zeitungsmeldungen und eigene Befürchtungen stehen neben Beobachtungen.
Wikisource · Tagebuch Hans BrassTagebuch Brass: Zwei Währungen in Berlin
Echter Auszug aus dem ungekürzten Tagebuch des Berliner Malers Hans Brass (1885–1959), transkribiert auf Wikisource; Originale im Germanischen Nationalmuseum. Private Sicht eines Zeitgenossen: Gerüchte, Zeitungsmeldungen und eigene Befürchtungen stehen neben Beobachtungen.
Wikisource · Tagebuch Hans BrassKupons auf alte Geldscheine in Berlin
Die Ostwährung begann mit aufgeklebten Kupons auf alten Scheinen („Tapetenmark“). Foto der DDR-Nachrichtenagentur; Bildtexte sind zeitgebunden.
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